Der Beginn ist der wichtigste Teil einer Arbeit

Platon



In Wahrheit ist es nicht das Loslassen, das wehtut, sondern das Festhalten.

Barbara Goldmuth



Es ist schön zu leben, weil Leben anfangen ist, immer, in jedem Augenblick

Cesare Pavese












Wer „nicht in die Welt“ passt, der ist nahe daran, sich selber zu finden

Hermann Hesse

Identitätsorientierte Psychotraumatheorie (IoPT)  erklärt äußerst differenziert die Entstehung von Identitätstraumata, daraus sich entwickelnde Täter-Opfer-Dynamiken sowie Überlebensstrategien und die daraus entstehenden Folgen für die jeweils Einzelnen aber auch für unsere Gesellschaft.

Sie bietet in ihrer Differenziertheit die theoretische Grundlage zur ganz individuellen Ursachenfindung gerade in scheinbar ausweglosen Situationen.

Die Identitätsorientierte Psychotraumatheorie basiert auf einer qualitativen Vorgehensweise, d.h. die Einzelnen und jedes Detail stehen im Mittelpunkt der Betrachtung und Analyse. Es geht hierbei nicht um Quantität und Bekräftigungen in Prozentzahlen, sondern ausschließlich um das jeweilige Individuum.

„Die Identitätsorientierte Psychotraumatherapie ist eine Innenweltveränderung, die zu einer Außenweltveränderung beiträgt.“
(Franz Ruppert: Vortrag „Liebe, Lust und Trauma“, AK Vorarlberg, https://www.youtube.com/watch?v=y3P7Mcwm-xs; zuletzt gesehen am 26.07.2019)