Im Vorfeld Ihres Einzel- oder Gruppentermins entwickeln Sie Ihr Anliegen. Wichtig hierbei ist, dass Sie selbst die Entscheidung treffen, was Sie mit dem Termin erreichen wollen.

Beim Termin schreiben Sie Ihr Anliegen in Form von Worten, einem Satz, Symbolen oder einer Zeichnung an ein Whiteboard.

Im Anschluss wählen Sie für jedes Element Ihres Anliegens einen Platzhalter aus. Im Einzeltermin nehme ich als Ihr Coach nacheinander die entsprechenden Rollen ein. In Gruppenterminen wählen Sie Personen aus der Gruppe als Repräsentant_innen, die sich in ihre Rollen einfühlen. Nun befragen Sie die Repräsentant_innen einzeln nach ihrem Befinden. Durch deren Aussagen und Ihre Interaktion mit ihnen wird Unbewusstes bewusst gemacht.

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Seit 2016 arbeite ich mit der von Prof. Dr. Franz Ruppert entwickelten Anliegenmethode. Diese Vorgehensweise ermöglicht eine Selbstbegegnung, eine sehr intensive und direkte Kommunikation mit dem Unterbewusstsein. Hierbei bleibt man jedoch zu jedem Zeitpunkt selbstbestimmt, sowohl was die Richtung des Weges als auch die Geschwindigkeit des Weitergehens anbelangt. 

Dieses Bewusstwerden von bisher Unbewusstem ist der erste Schritt zu psychischer Gesundheit.

Details zur Anliegenmethode

Als Vorbereitung zu unserer gemeinsamen Arbeit entwickeln Sie als Klient_in Ihr Anliegen in Form von Worten oder einer Zeichnung. Meine Erfahrung mit der Methode hat gezeigt, dass eine Beschränkung der Elemente des Anliegens (Worte, Wortgruppen, Satzzeichen oder Elemente der Zeichnung) die Klarheit der Arbeit fördert. D.h. das Anliegen sollte maximal 5 bis 7 Elemente/Informationen enthalten.

Dieses Anliegen bringen Sie als Klient_in zu mir in die Praxis mit. Wir verwenden die einzelnen Elemente dieses Anliegens als Grundlage für die Aufstellungsarbeit.

So finden Sie Schritt für Schritt heraus, welche Ursachen hinter Ihrem Anliegen stehen. Auf diese Weise bietet sich ein Einblick in das eigene Innerste.